Swiss Real Estate Journal No 6

Entdichtung in Städten am Beispiel von Zürich

Autor:

Peter Ilg

Ilg, Peter: „Entdichtung in Städten am Beispiel von Zürich“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 4-10, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

In den letzten Jahren haben die grössten Städte nach Massgabe ihrer Bevölkerungsentwicklung
gegenüber der Agglomeration an Bedeutung verloren. Der vorliegende Artikel analysiert diese Entwicklung. Er
basiert auf einer kürzlich erschienenen Studie des Swiss Real Estate Instituts der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und des SVIT.


Verdichtungsreserven – die Nadel im Heuhaufen. Datenbasierte Suche und Analyse von Verdichtungsreserven und Entwicklungspotenzialen

Autoren:

Niels Lehmann und Marcel Scherrer

Lehmann, Niels;  Scherrer, Marcel: „Verdichtungsreserven – die Nadel im Heuhaufen Datenbasierte Suche und Analyse von Verdichtungsreserven und Entwicklungspotenzialen“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 11-16, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

Mit der Annahme der Kulturlandinitiative im Kanton Zürich rücken die Städte wieder in den Fokus der Entwicklungstätigkeit, was den Aufwand bei der Suche von Standorten komplexer und kleinteiliger werden
lässt. Zusätzlich erzwingen neue Richtlinien der IFRS 13 die Berücksichtigung wertrelevanter Verdichtungsreserven für ganze Immobilienportfolios. Für diese Herausforderungen stehen zeitgemässe und
effiziente Werkzeuge bereit.


Auswirkungen der Zuwanderung auf den Wohnungsmarkt im Kanton Zürich

Autoren:

Corinna Heye und Sarah Fuchs

Heye, Corinna,  Fuchs, Sarah: „Auswirkungen der Zuwanderung auf den Wohnungsmarkt im Kanton Zürich“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 17-23, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

Spätestens seit der Etablierung der Personenfreizügigkeit 2007 ist die neue Zuwanderung ein brennendes Thema, über das womöglich nirgendwo so intensiv debattiert wird wie in Zürich. Anders als in der Region Basel oder im Genferseebecken hat im Raum Zürich die Immigration aus Deutschland bzw. Frankreich nicht immer schon eine wichtige Rolle gespielt. Seit der Jahrtausendwende ist der Anteil der Deutschen und anderer hochqualifizierter Zuwanderer hier jedoch besonders stark gewachsen. In diesem Artikel wird der Frage  achgegangen, inwiefern diese gestiegene und veränderte Zuwanderung zu Verdrängungseffekten
auf dem Wohnungsmarkt führt.


Hochhäuser in London und Paris: Lehren für die Schweiz. Wegweisende Konzepte auch für Schweizer Städte?

Autorin:

Andrea Glauser

Glauser, Andrea: „Hochhäuser in London und Paris: Lehren für die Schweiz. Wegweisende Konzepte auch für Schweizer Städte?“.  Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 24-29, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

Vertikales Bauen prägt zusehends das Gesicht der Städte. In den letzten rund zehn Jahren sind weltweit so viele Hochhäuser entstanden wie kaum je zuvor (Wood 2010). Vor allem in Asien wachsen Metropolen rasant in die Höhe. Aber auch in Europa, wo mit Ausnahme von Frankfurt am Main Hochhäuser in Stadtzentren lange
Zeit weitgehend fehlten und primär Kirchtürme vertikale Akzente setzten, haben sich einschlägige Projekte vermehrt (Taillandier/ Namias/Pousse 2009; Rodenstein 2002). Die Hinwendung zu einer stärkeren Vertikalisierung des Stadtbildes ist jedoch umstritten und mit vielfältigen Konflikten verbunden. Es existieren sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie der Bautyp des Hochhauses in europäischen Städten als Element einer nachhaltigen Entwicklung eingesetzt werden kann und soll.


Marketing als Notwendigkeit für Arealentwicklungen

Autor:

Stephan Wegelin

Wegelin, Stephan: „Marketing als Notwendigkeitfür Arealentwicklungen“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 30-36, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

Die erfolgreiche Entwicklung komplexer Areale ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie setzt den konsequenten  insatz eines umfassenden Immobilienmarketing-Ansatzes voraus. Nur mit diesem heute noch unterschätzten
Vorgehen lassen sich städtebauliche und architektonische Konzepte exakt auf den Markt und die Zielgruppen ausrichten.


Is there a Real Estate Bubble in Switzerland?

Autoren:

Diego Ardila, Peter Cauwels, Dorsa Sanadgol and Didier Sornette

Ardila,Diego; Cauwels, Peter; Sanadgol, Dorsa; Sornette, Didier: „Is there a Real Estate Bubble in Switzerland?“ Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 38-47, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

We have analyzed the risks of possible development of bubbles in Switzerland’s residential
real estate market. The data employed in this work has been collected by comparis.ch, and carefully cleaned from duplicate records through a procedure based on supervised machine learning methods. The study uses the log periodic power law (LPP L) bubble model to analyze the development of asking prices of residential
properties in all Swiss districts between 2005 and 2013. The results suggest that there are 11 critical districts that exhibit signatures of bubbles, and seven districts where bubbles have already burst. Despite these strong signatures, it is argued that, based on the current economic environment, a soft landing rather than a severe
crash is expected.


Steht dem Immobilienmarkt nur eine Korrektur oder ein Crash bevor?

Autor:

Fredy Hasenmaile

Hasenmaile, Fredy: „Steht dem Immobilienmarkt nur eine Korrektur oder ein Crash bevor?“ Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 48-51, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

Zwei Dinge über Blasen wissen wir mit  Sicherheit. Erstens platzen sie zu einem unverhofften
Zeitpunkt und treffen uns zweitens meist dort, wo wir es gerade nicht erwartet hätten. Dass etwa die verbrieften
Risiken des amerikanischen Immobilienmarktes nicht weltweit fein auf unzählige Investoren verteilt wurden, sondern geballt in den Büchern der Banken zutage traten, merkte man erst im Nachhinein. Das sind schlechte Voraussetzungen, um Blasen vor ihrem Platzen zu identifizieren und nach Möglichkeit zu entschärfen. Warnende
Stimmen treten zwar bei den meisten Blasenentwicklungen auf den Plan, doch meist zu früh, sodass die Warner mit der Zeit wieder verstummen und das Ausbleiben von Rückschlägen viele Akteure erst recht zur Teilnahme am riskanten Spiel animiert. Dennoch lohnt sich die Auseinandersetzung mit Blasen, zeigen deren Ursachen doch immer wieder erstaunliche Parallelen.


Beurteilung von Projektentwicklungsrisiken

Autor:

Michele Muccioli

Muccioli, Michele: „Beurteilung von Projektentwicklungsrisiken“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 6, S. 52-58, Schulthess Verlag, Jun 2013.

Abstrakt:

Bewertungstechnisch besteht der Unterschied zwischen Projektentwicklungen und Bestandesobjekten insbesondere in den inhärenten Entwicklungsrisiken. Bei der Einschätzung von Ersteren fehlt dabei eine allgemein anerkannte Bewertungsmethode. Der nachfolgende Beitrag, basiert auf einer Masterarbeit zum Thema, geht der Systemfrage auf den Grund, beurteilt die Projektentwicklungsrisiken und befasst sich mit
deren Quantifizierung.