Swiss Real Estate Journal No 12

Der Transaktionsabschlag: ein Mass für die Differenz zwischen Angebots- und Transaktionspreisen

Autoren:

Andrea Horehájová und Nadja Würth

Horehájová, Andrea; Würth, Nadja: „Der Transaktionsabschlag: ein Mass für die Differenz zwischen Angebots- und Transaktionspreisen. Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 4-12, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

Datengestützte Auswertungen zu inserierten im Vergleich zu effektiven Eigenheimpreisen fehlen bislang. Anhand einer ökonometrischen Methode messen wir den mittleren Transaktionsabschlag gegenüber dem inserierten Angebotspreis. Die Berechnungen für Eigentumswohnungen in der Deutschschweiz zeigen: Der Abschlag ist aktuell ein Zentrums- und Seenphänomen.


Buchwerte und Transaktionspreise: «Luft im System»

Autor:

Dominik Matter

Matter,  Dominik: „Buchwerte und Transaktionspreise: «Luft im System». Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 13-18, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

In den letzten Jahren hat sich die Schere zwischen Buchwerten und Transaktionspreisen von Renditeliegenschaften immer weiter geöffnet. Der Hauptgrund dafür ist die mangelnde Transparenz der Transaktionsmärkte: Details zur Marktentwicklung fliessen mit Verzögerung in die Bewertungen ein, wodurch die Buchwerte den Marktpreisen hinterherhinken.


Preisgünstiger Wohnraum und nachhaltige Renditen – ein Widerspruch?

Autoren:

Stéphanie Cavegn, Julia Denfeld-Hahn, Anne-Françoise Spillmann, Walter Tobler

Cavegn,Stéphanie;  Denfeld-Hahn, Julia; Spillmann, Anne-Françoise; Tobler, Walter: „Preisgünstiger Wohnraum
und nachhaltige Renditen – ein Widerspruch?“.  Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 19-26, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

Die Verfügbarkeit von preisgünstigem Wohnraum in den Schweizer Städten ist ein politisches Dauerthema. Aufgrund des grossen Eigentumsanteils am Immobilienbestand hat der kommerziell orientierte Eigentümer einen entscheidenden Einfluss auf die Bereitstellung und Verteilung des Wohnraums. Wie verträgt sich jedoch der Renditegedanke des kommerziell orientierten Eigentümers mit diesem Marktsegment?


Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien- Direktanlagen

Autoren:

Oliver Kunkel und Stephan Skaanes

Kunkel, Oliver; Skaanes, Stephan: „Analyse der Volatilitäten und der Zinsrisikoeigenschaften bei Immobilien- irektanlagen“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 27-33, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

Aktuell erstaunt es nicht, dass institutionelle Investoren wie bspw. Pensionskassen vermehrt in Sachanlagen wie Aktien oder Immobilien investieren, um das tiefe Zinsniveau zu «vermeiden». Vor allem Renditeimmobilien-
Direktanlagen werden aufgrund ihrer vermeintlich risikoarmen Natur oft als Obligationenersatz mit hohen Renditeerwartungen betrachtet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Sind Immobilien-
Direktanlagen tatsächlich risikoarm und sind sie zur Steuerung der Zinsrisiken auf der Bilanz von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherungen geeignet?


Digitalisierung in Immobilien

Autoren:

Laura Fiorilli, Jürgen Lutz, Manuela Stucki

Fiorilli, Laura; Lutz, Jürgen; Stucki Manuela: „Digitalisierung in Immobilien“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 36-42, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

Die Digitalisierung schafft neue Potenziale für die Immobilienwirtschaft und deren Akteure. Im Vordergrund stehen dabei die Bedürfnisse der einzelnen Anspruchsgruppen und die Technologien, welche diese erfüllen. Nur aus der gesamtheitlichen Betrachtung dieser drei Dimensionen kann das Potenzial von digitalen Technologien in
der Immobilienwirtschaft optimal ausgeschöpft werden.


Mietregulierung – eine Analyse im internationalen Vergleich

Autor:

Marco Wölfle

Wölfle, Marco: „Mietregulierung – eine Analyse im internationalen Vergleich“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 43-52, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

Die Immobilienwirtschaft ist durch stark lokale Märkte gekennzeichnet, in denen durch den eher regionalen Blick oft der Eindruck starker gesetzlicher Restriktionen entsteht. Um zu prüfen, welche Wirkung Markteingriffe und Regulierung durch den Staat haben, wird nachfolgend ein strukturierter Vergleich internationaler Märkte vorgenommen, der nur wenige positive Beispiele von Markteingriffen aufzeigen kann.


Temperaturmesser für den Immobilienmarkt

Autoren:

Yves Carpy und David Fischbach

Carpy, Yves;  Fischbach, David: „Temperaturmesser für den Immobilienmarkt“. Swiss Real Estate Journal, Nr. 12, S. 53-60, Schulthess Verlag, Jun 2016.

Abstrakt:

Die Immobilienmärkte geben international Grund zur Sorge. Die Messung der Preisschwankungen mittels  eigenen Preisindizes ist den Regierungen wichtig. Wir diskutieren hier die Voraussetzungen und Anforderungen an einen Preisindex für die korrekte Messung der Hauspreisentwicklung. Dazu braucht es viel mehr als die Feststellung des Kaufpreises.